Freitag 14.10. 2011 -28.Woche

Die Erntezeit und die Erntedankmesse lassen uns sehr auf das Materielle schauen und nachdenken, wie alles entsteht und wem wir es verdanken „Frucht der Erde und der menschlichen  Arbeit“ sagt die Liturgie bei der Gabenbereitung, aber auch Gott, dem Schöpfer. Denken wir auch an die „Ernte unseres Lebens“? An die Mühe, Arbeite, Kämpfe, Niederlagen, Wunden und Hoffnungszeichen unseres eigenen gelebten (oder nicht gelebten) Lebens? Irgendwann werden wir ja nicht mit einem Erntewagen oder einer Schubkarre vor Gott stehen, sondern vor der Ernte unseres Bemühens, aus der empfangenen Liebe etwas an Liebe hervor gebracht zu haben, als Frucht des Lebens. Selma Lagerlöf betet in diesem Sinne: „ Großer Gott, lass meine Seele zur Reife kommen, ehe sie geerntet wird.“ Das ist nun eine Art Ernte, wie wir sie selten bedenken, die jedoch eine tiefe Bedeutung hat.


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