Sonntag 23.10. 2011 -30.Woche

Weltmissionssonntag und das Doppelgebot der Liebe in Math.22 passen sehr gut zusammen: denn es gilt eine Liebe bekannt zu machen, die alle Liebe übersteigt, die wir kennen. Diese Liebe Gottes in die Welt zu tragen bis an die Grenzen der Erde bedeutet, „sich aufmachen und Frucht bringen“ wie wir es im Johannesevangelium kennen. Sich aufmachen heißt, sich öffnen, diese Liebe anzunehmen, sie aufzunehmen und in sich wirken zu lassen; es bedeutet auch, sich auf den Weg zu begeben, auf andere zu gehen und die Welt mit dieser Botschaft der Freude bekannt zu machen und durch die eigene gelebte Liebe zu Gott, zum Mitmenschen und zu sich selbst als Zeugnis zu sehen. Mission ist keine Zwangsbekehrung mehr von „Besserwissern“, sondern Zeugnis von Begeisterten, Liebe von Geliebten und Verliebten. Dies alles in der Freude, Unverkrampftheit, Freiheit des Anbietens, damit alle, die sich danach sehnen, die Liebe bekannt wird.“Um diese Liebe, um Gott, dürfen wir diese Welt nicht betrügen, sie hat ein Anrecht darauf.“


ALFERSTEG
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