Donnerstag 27.10. 2011 -30.Woche

Das 8. Kapitel des Römerbriefes ist ziemlich bekannt, denn es „hat es in sich“, auch die Verse 31-39, die wir heute hören: „ was kann uns schon passieren, wenn Gott für uns ist?“ fragt Paulus und er wird diese Worte an seiner eigenen Erfahrung festgemacht haben. Diese Zuversicht schenkt uns Mut und Vertrauen, führt aber nicht in oberflächliche Sorglosigkeit. Es ist ein ständiges Ringen mit sich selbst, in den Bedrängnissen nicht so sehr auf die Gefahren zu starren, sondern auf den zu blicken, der uns hält und trägt. Unser Gott steht da konkurrenzlos entgegen allen anderen, die uns Heil versprechen. Diese große Kraft hat der Apostel von Christus, dem wir im Lukasevangelium 13,31-35 begegnen, als zuversichtlicher Gottesmann, den die Bedrohung durch Herodes und andere nicht erschüttern kann. Lernen wir etwas für unser Leben aus den Texten der heutigen Messfeier?


ALFERSTEG
AMELSCHEID
ANDLER
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BREITFELD
CROMBACH
EIMERSCHEID
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