Samstag 29.10. 2011 -30.Woche

Paulus ringt in seinem Brief an die Römer mit dem Gedanken, sein Volk (Juden) zu ehren und zugleich darunter zu leiden, dass es sich dem Messias in Jesus verweigert. Im 11. Kapitel fragt er, ob Gott sein Volk verstoßen habe? „keineswegs“ antwortet er sich selbst und er führt aus: „ wegen ihrer Verweigerung kam das Heil zu den Heiden, um sie (die Juden) dann eifersüchtig zu machen.“ Und er schwärmt: „wenn schon durch ihr Versagen die Welt und die Heiden reich werden, was wird dann erst geschehen, wenn ganz Israel zum Glauben (an Christus) kommt….denn unwiderruflich sind Gottes Gnade und Berufung.“  Welch ein Gedankengang: aus Unheil kommt Heil, aus anfänglicher Verweigerung und Verstockung, kommt schließlich die Rettung. Was damals für das jüdische Volk galt, kann es nicht auch heute für viele von uns Getauften gelten, die sich vom Glauben und der Kirchengemeinschaft gelöst haben: dass die Begeisterung anderer auch sie nachdenklich macht und den Weg zur Umkehr anbahnt? Gottes Gnade und Berufung sind auch heute felsenfest.


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